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    <title>Gedichte + Erlesenes (gegen die Depression) : Kommentare</title>
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    <description>gegen die Depression</description>
    <dc:publisher>wortmeldung</dc:publisher>
    <dc:creator>wortmeldung</dc:creator>
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  <image rdf:about="http://static.twoday.net/EinGedicht/images/icon.jpg">
    <title>Gedichte + Erlesenes</title>
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    <title>Hallo Paul ;-)</title>
    <link>http://eingedicht.twoday.net/stories/5025472/#5100987</link>
    <description>Diese Vernachlässigung sei dir mehr als gestattet!!!&lt;br /&gt;
Schön zu hören, dass es dir gut zu gehen scheint!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann bleibt mir an dieser Stelle nur,&lt;br /&gt;
dir von ganzem Herzen alles Liebe und Gute für die Zukunft&lt;br /&gt;
zu wünschen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... &lt;i&gt;und bleib weiter kreativ!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;ß&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>eszet</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 eszet</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-02T07:51:21Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eingedicht.twoday.net/stories/5025472/#5100549">
    <title>Welcome back!</title>
    <link>http://eingedicht.twoday.net/stories/5025472/#5100549</link>
    <description>Hallo SZ!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toll, dass du wieder da bist!! Wie geht es dir??&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe diesen Blog vernachlässigt. Und das wird vielleicht auch so bleiben. Mal sehen, was kommt. (Ich steh momentan nicht so auf Depression.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffe, mehr von dir zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß Paul (nur hier)</description>
    <dc:creator>wortmeldung</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 wortmeldung</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-01T17:03:14Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eingedicht.twoday.net/stories/5025472/#5100224">
    <title>&lt;i&gt;zurück auf START!&lt;/i&gt;</title>
    <link>http://eingedicht.twoday.net/stories/5025472/#5100224</link>
    <description>&lt;i&gt;Kann man blind sein, obwohl sehend?&lt;br /&gt;
Kann es finster sein im hellen Licht?&lt;br /&gt;
Kann man stagnieren, obwohl gehend?&lt;br /&gt;
Kann man wachsen woran man bricht?&lt;br /&gt;
Kann man tot sein, obwohl lebend?&lt;br /&gt;
Kann man hoffen und verzagen?&lt;br /&gt;
Kann man schweigend alles sagen?&lt;br /&gt;
Kann man, kann man? Kann man nicht?!?&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>eszet</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 eszet</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-01T14:20:27Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eingedicht.twoday.net/stories/5037461/#5056283">
    <title>Das hast du sehr schön ausgedrückt</title>
    <link>http://eingedicht.twoday.net/stories/5037461/#5056283</link>
    <description>Ich habe immer versucht, mit dem Kopf zu leben, alles zu denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wusste nicht, dass es nur mit dem Herzen geht. Da half mir keine gelesene Philosophie und Weisheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst jetzt mit 55 Jahren habe ich begriffen, dass ich mein Herz brauche, dass ich es dafür erwärmen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Verstand ist überzeugt, mein Herz hat erste kleine Schritte gewagt. Es fällt ihm schwer, sich so ganz ohne Übung und gegen so viele Ängste &apos;durchzusetzen&apos;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, es wird ein längerer Weg der Befreiung. Ich spüre Woche für Woche kleine Fortschritte. Ich löse mich von den Schatten der Vergangenheit und finde immer ein Stückchen mehr zu mir selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück habe ich einen vertrauten Menschen an meiner Seite, der mich liebevoll begleitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank, Sternenbild! Deine Worte ermuntern und ermutigen mich, mein  verlorenes Selbst neu zu entdecken und ihm zu vertrauen, ihm die Führung meines Lebens anzuvertrauen, ohne dabei meinen Kopf auszuschalten.</description>
    <dc:creator>wortmeldung</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 wortmeldung</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-13T10:22:36Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Leben und leben lassen</title>
    <link>http://eingedicht.twoday.net/stories/5037461/#5056074</link>
    <description>Viel Wahres steckt in den Zeilen. Am besten man lebt sein eigenes Leben nach dem eigenen Willen und achtet nicht so sehr auf das Urteil anderer Leute.&lt;br /&gt;
Wenn ich aus meinem Herzen heraus handle, kann es nicht falsch sein. Das habe ich immer gespürt - ich denke eine höhere Macht lenkt die Geschicke und was für den Moment wie ein Schicksalsschlag aussieht, verwandelt sich nach einiger Zeit in etwas Positives - oft völlig anderes. So nehme ich es wie es kommt und lasse anderen Menschen ihr eigenes Leben nach ihren Vorstellungen.&lt;br /&gt;
LB Helga</description>
    <dc:creator>Sternenbild</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Sternenbild</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-13T08:17:12Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eingedicht.twoday.net/stories/5025472/#5035518">
    <title>... und Licht sehen!</title>
    <link>http://eingedicht.twoday.net/stories/5025472/#5035518</link>
    <description>Ich möchte endlich &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/v/zzADrBBj4Pc&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot;    target=&quot;_blank&quot;&gt;raus aus dem Dunkel&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
und wieder &lt;a href=&quot;http://www.blogatino.de/cmg/displayimage.php?pid=46&amp;fullsize=1&quot; Target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;b&gt;LICHT&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; sehen können!</description>
    <dc:creator>eszet</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 eszet</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-02T20:21:02Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eingedicht.twoday.net/stories/5037461/">
    <title>Es ist Licht im Dunkel</title>
    <link>http://eingedicht.twoday.net/stories/5037461/</link>
    <description>.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;600&quot; alt=&quot;Es-ist-hell-im-Dunkel&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EinGedicht/images/Es-ist-hell-im-Dunkel.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.</description>
    <dc:creator>wortmeldung</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://eingedicht.twoday.net/topics/Fotografiertes&quot;&gt;Fotografiertes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 wortmeldung</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-03T18:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eingedicht.twoday.net/stories/5037444/">
    <title>Henri Borel - WU-WEI</title>
    <link>http://eingedicht.twoday.net/stories/5037444/</link>
    <description>&lt;br /&gt;

&lt;cite&gt;Sie begehren zu viele Dinge, als daß sie das eine auch noch begehren könnten. Sie begehren ebenfalls weise und gut zu sein, und dies ist das Schlimmste von allem. Sie begehren zu viel zu wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du mußt es ganz allein entdecken, indem du ... dich selber befreist und unmittelbar aus deinem Herzen heraus lebst... &lt;br /&gt;
Du hast dich einfach viel zu sehr bemüht, gut zu sein, und daher hast du deine eigenen Vergehen in zu grellem Licht betrachtet. Auch von deinen Mitmenschen verlangst du zu viel Güte, und daher hast du dir unnötig Sorge gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlange nicht danach, zu viel zu wissen... strebe nicht danach, alles zu wissen, was Menschen und Dinge um dich betrifft, besonders auch nicht, was sich um ihre Beziehungen und Gegensätze dreht. Vor allem aber suche nicht zu gierig nach Glückseligkeit und fürchte dich nicht vor Leid.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WU-WEI von Henri Borel&lt;br /&gt;
Drei Eichen Verlag&lt;br /&gt;
9. Auflage, 1982  &lt;br /&gt;
München, Engelberg/Schweiz&lt;br /&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>wortmeldung</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://eingedicht.twoday.net/topics/Erlesenes&quot;&gt;Erlesenes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 wortmeldung</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-03T18:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eingedicht.twoday.net/stories/4878467/">
    <title>Meine Welt ist durcheinander</title>
    <link>http://eingedicht.twoday.net/stories/4878467/</link>
    <description>.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;F&lt;/b&gt;ortschrittsglaube ist erloschen.&lt;br /&gt;
Werd ich jemals wieder heil?&lt;br /&gt;
Nach Konsum so vieler Pillen&lt;br /&gt;
sollte doch kein Terror sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;D&lt;/b&gt;olchstoß in den eignen Rücken.&lt;br /&gt;
Ich meiner Legende gleich.&lt;br /&gt;
Weltwirtschaft in Krisenzeiten,&lt;br /&gt;
Springerstiefel, drittes Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&apos;&lt;b&gt;H&lt;/b&gt;eil!&apos; im Kopf und krank im Herzen,&lt;br /&gt;
ein Feindbild mir im Nacken sitzt.&lt;br /&gt;
Pogromschatten in brauner Nacht &lt;br /&gt;
werden millionenfach ausgeschwitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;450&quot; alt=&quot;t1010005&quot; width=&quot;600&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EinGedicht/images/t1010005.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;W&lt;/b&gt;ill ich den totalen Krieg?&lt;br /&gt;
Kam ich ab vom rechten Pfad?&lt;br /&gt;
Enola Gay bombt die Atome&lt;br /&gt;
und ich erleb mein Stalingrad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;A&lt;/b&gt;lliierte Teppiche &lt;br /&gt;
zerstören meine Endlösung.&lt;br /&gt;
Hab ich wirklich nichts gewusst?&lt;br /&gt;
Konnt ich wirklich gar nichts tun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;P&lt;/b&gt;anzer rollen Frühling nieder.&lt;br /&gt;
Selbstschussanlagen sind in.&lt;br /&gt;
Kalter Krieg in meinen Adern,&lt;br /&gt;
Mord in Dallas und Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;N&lt;/b&gt;apalm auf Frauen und auf Kinder&lt;br /&gt;
täglich zur besten Sendezeit.&lt;br /&gt;
Agent orange auf meine Zellen,&lt;br /&gt;
Apokalypse, ich bin bereit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;I&lt;/b&gt;st mein Notstand ein Gesetz?&lt;br /&gt;
Vom Hass der Ohnmacht zur Revolte&lt;br /&gt;
gegen Hetze von Staat und Bild.&lt;br /&gt;
Wie gerne wäre ich ohne Sorg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;B&lt;/b&gt;ambule ohne meine Hoffnung.&lt;br /&gt;
Freude klammheimlich und verschleiert.&lt;br /&gt;
Mit Schüssen für die bessere Welt&lt;br /&gt;
Ideal gerafft und ausgeleiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;I&lt;/b&gt;ch bin nicht mehr Herr im Hause.&lt;br /&gt;
So stammel ich daheim:&lt;br /&gt;
Überwachte Selbstmorde,&lt;br /&gt;
Sympathisanten steht mir bei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;450&quot; alt=&quot;P1010111&quot; width=&quot;600&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EinGedicht/images/P1010111.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;M&lt;/b&gt;auerfall meiner Gesundheit,&lt;br /&gt;
Vereinigung ganz ohne Wahl,&lt;br /&gt;
nur ein gemeinsamer Nenner:&lt;br /&gt;
Habgier und das Kapital.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;V&lt;/b&gt;erwahrlosung der guten Sitten,&lt;br /&gt;
Besetzung ganz ohne Mandat,&lt;br /&gt;
Attentate der Verzweiflung.&lt;br /&gt;
Terrorjagd als neue Saat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;F&lt;/b&gt;olter ohne Menschenrechte,&lt;br /&gt;
ich mit mir im Kriegszustand.&lt;br /&gt;
Niederschlagung von Bedenken,&lt;br /&gt;
Weltherrschaft der Ignoranz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;C&lt;/b&gt;ruise missiling der Gedanken,&lt;br /&gt;
Glaubenswelten im Konflikt,&lt;br /&gt;
Globalisierung allen Schweigens,&lt;br /&gt;
Opportunismus als Verdikt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ü&lt;/b&gt;berall verminte Felder,&lt;br /&gt;
Stacheldraht im Niemandsland,&lt;br /&gt;
umgeschnallt mein Sprengstoffgürtel.&lt;br /&gt;
Urteil vollstreckt von eigner Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;G&lt;/b&gt;efühle vor dem Hungertod,&lt;br /&gt;
Immunschwäche, die Nahrung rar,&lt;br /&gt;
verdorrt der allerletzte Glaube,&lt;br /&gt;
mein Kontinent dem Sterben nah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;D&lt;/b&gt;ysfunktionen meiner Nerven,&lt;br /&gt;
nächtelang hellwach.&lt;br /&gt;
Motorleistung leert die Teller,&lt;br /&gt;
Hungertod millionenfach!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;450&quot; alt=&quot;P1010108&quot; width=&quot;600&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EinGedicht/images/P1010108.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;M&lt;/b&gt;ein Gemüt im Klimawandel,&lt;br /&gt;
kälter bis katastrophal.&lt;br /&gt;
Ich im Auge des Tornados,&lt;br /&gt;
Trümmerlandschaft überall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;R&lt;/b&gt;odung meiner Urgewalten,&lt;br /&gt;
Offenbarungseid der Energie,&lt;br /&gt;
Gletscherschmelze meiner Achtung,&lt;br /&gt;
Artensterben wie noch nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;M&lt;/b&gt;eine Gene out of order,&lt;br /&gt;
Zukunft wird manipuliert,&lt;br /&gt;
Ozonloch als Nebensache.&lt;br /&gt;
Welt wird kapitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;R&lt;/b&gt;enditewettlauf ohne Grenzen,&lt;br /&gt;
Humanität im Ausverkauf,&lt;br /&gt;
Entwertung meiner zehn Gebote,&lt;br /&gt;
gekündigt nur durch Fristablauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;D&lt;/b&gt;ie Explosion aller Vermögen&lt;br /&gt;
findet in mir nicht mehr statt.&lt;br /&gt;
Globalisiert wird alle Armut,&lt;br /&gt;
ich fühl mich elendig und matt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;A&lt;/b&gt;ussortiert die Mitbestimmung,&lt;br /&gt;
Demokratie nur Schein.&lt;br /&gt;
Blutleer ist längst alle Sehnsucht&lt;br /&gt;
und entmachtet ist mein Sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;E&lt;/b&gt;xistenz im Minimum,&lt;br /&gt;
Personalabbau, oh Graus,&lt;br /&gt;
verlagert und außer Betrieb,&lt;br /&gt;
Transfer, gesellschaftliches Aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;600&quot; alt=&quot;wP1010027&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EinGedicht/images/wP1010027.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;M&lt;/b&gt;ein Zustand skrupellos wie Harz&lt;br /&gt;
und reihenweise vorbestraft.&lt;br /&gt;
Kein Mindestlohn für meine Qual.&lt;br /&gt;
Alles christlich und sozial?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;E&lt;/b&gt;rniedrigung per Sozialplan,&lt;br /&gt;
Maschinenpark wird demontiert,&lt;br /&gt;
Sozialprodukt ohne sozial!&lt;br /&gt;
Mein Ehrgefühl, das wird tranchiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;A&lt;/b&gt;uswanderung meiner Eliten&lt;br /&gt;
und Flucht all meines Kapitals.&lt;br /&gt;
Unterschicht wird mehrheitsfähig.&lt;br /&gt;
Ich im Tresor der Moral.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;V&lt;/b&gt;erweigerung auf ganzer Linie,&lt;br /&gt;
Gemeinschaftssinn soll nicht mehr sein.&lt;br /&gt;
Hinterziehung aller Pflichten&lt;br /&gt;
auf Konten ohne Licht und Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;A&lt;/b&gt;ls Anachronismus dieser Zeit&lt;br /&gt;
und ohne Aussicht auf Asyl&lt;br /&gt;
leide ich ganz jämmerlich&lt;br /&gt;
im Koma ohne Selbstgefühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für Benno Ohnesorg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infos zum Tod von Benno Ohnesorg findest Du auf Spiegel-Online. Klicke &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,485602,00.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;u&gt;&lt;i&gt;hier&lt;/i&gt;&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>wortmeldung</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://eingedicht.twoday.net/topics/Hoffnungsloses&quot;&gt;Hoffnungsloses&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 wortmeldung</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-21T20:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eingedicht.twoday.net/stories/5025472/#5037023">
    <title>Gemach, gemach!</title>
    <link>http://eingedicht.twoday.net/stories/5025472/#5037023</link>
    <description>Wir müssen erst hinab ins Dunkel und uns dort umschauen!&lt;br /&gt;
Das war zumindest der Vorschlag von WVS, wenn ich ihn richtig&lt;br /&gt;
verstanden habe. (Einfahrt statt Ausfahrt, bei uns selbst &lt;br /&gt;
schauen und nicht nach Auswegen suchen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sehen wir weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(:-)</description>
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    <dc:date>2008-07-03T14:42:32Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eingedicht.twoday.net/stories/5003492/#5026748">
    <title>Ja, sunray,&lt;br /&gt;
aber wir sind noch auf unserem Weg,&lt;br /&gt;
unserem selbstzubestimmenden...</title>
    <link>http://eingedicht.twoday.net/stories/5003492/#5026748</link>
    <description>Ja, sunray,&lt;br /&gt;
aber wir sind noch auf unserem Weg,&lt;br /&gt;
unserem selbstzubestimmenden individuellen Weg.&lt;br /&gt;
Gott hat jedem Selbstbestimmung mitgegeben.&lt;br /&gt;
Wir müssen vielleicht zunächst unseren&lt;br /&gt;
bisher zurückgelegten Weg erhellen,&lt;br /&gt;
um uns selbst, unser Selbst zu verstehen,&lt;br /&gt;
unsere &apos;störenden&apos; Gefühle zu verstehen&lt;br /&gt;
und zu akzeptieren, den Schmerz annehmen&lt;br /&gt;
und das Nur-Denken loslassen, um dann&lt;br /&gt;
hoffentlich ins volle Leben zu treten&lt;br /&gt;
und überwiegend glücklich sein zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amen</description>
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    <dc:date>2008-06-29T11:20:59Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eingedicht.twoday.net/stories/5003492/#5026694">
    <title>also doch ein bisschen mehr als nur kompensation?</title>
    <link>http://eingedicht.twoday.net/stories/5003492/#5026694</link>
    <description>also doch ein bisschen mehr als nur kompensation?</description>
    <dc:creator>Sun-ray</dc:creator>
    
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  </item>
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    <title>Hi SZ!</title>
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    <description>Wie gut, dass du kein Gott bist!</description>
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    <dc:date>2008-06-29T10:01:50Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eingedicht.twoday.net/stories/5025440/#5026663">
    <title>&quot;Tot sind alle Götter.&quot;</title>
    <link>http://eingedicht.twoday.net/stories/5025440/#5026663</link>
    <description>(ebd.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wo keine Götter sind, walten Gespenster.&quot;&lt;br /&gt;
(Novalis)</description>
    <dc:creator>eszet</dc:creator>
    
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    <title>Einkehr ins tiefe Dunkel</title>
    <link>http://eingedicht.twoday.net/stories/5025472/</link>
    <description>.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;600&quot; alt=&quot;Einfahrt&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EinGedicht/images/Einfahrt.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.</description>
    <dc:creator>wortmeldung</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://eingedicht.twoday.net/topics/Fotografiertes&quot;&gt;Fotografiertes&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-06-28T10:39:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://eingedicht.twoday.net/stories/5025440/">
    <title>Friedrich Nietzsche - Also sprach Zarathustra</title>
    <link>http://eingedicht.twoday.net/stories/5025440/</link>
    <description>.&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Ich&quot; sagst du und bist stolz auf dies Wort. Aber das Größere ist - woran du nicht glauben willst - dein Leib und seine große Vernunft: die sagt nicht Ich, aber tut Ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was der Sinn fühlt, was der Geist erkennt, das hat niemals in sich ein Ende. Aber Sinn und Geist möchten dich überreden, sie seien aller Dinge Ende: so eitel sind sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werk- und Spielzeuge sind Sinn und Geist: hinter Ihnen liegt noch das Selbst. Das Selbst sucht auch mit den Augen der Sinne, es horcht auch mit den Ohren des Geistes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer horcht das Selbst und sucht: es vergleicht, bezwingt, erobert, zerstört. Es herrscht und ist auch des Ichs Beherrscher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter deinen Gedanken und Gefühlen, mein Bruder, steht ein mächtiger Gebieter, ein unbekannter Weiser, der heißt Selbst. In deinem Leibe wohnt er, dein Leib ist er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist mehr Vernunft in deinem Leibe als in deiner besten Weisheit...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher zürnt ihr nun dem Leben und der Erde. Ein unbewußter Neid ist im scheelen Blick eurer Verachtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gehe nicht euren Weg, ihr Verächter des Leibes! Ihr seid mir keine Brücken zum Übermenschen! -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also sprach Zarathustra.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also sprach Zarathustra von Friedrich Nietzsche&lt;br /&gt;
Verlag Philipp Reclam Jun.&lt;br /&gt;
Stuttgart&lt;br /&gt;
1974 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gewidmet dem Gegenteil</description>
    <dc:creator>wortmeldung</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://eingedicht.twoday.net/topics/Erlesenes&quot;&gt;Erlesenes&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-06-28T10:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eingedicht.twoday.net/stories/5017485/#5023755">
    <title>Einfahrt?</title>
    <link>http://eingedicht.twoday.net/stories/5017485/#5023755</link>
    <description>Das Gegenteil zu Ausfahrt ist Einfahrt. &lt;br /&gt;
Soll ich die Einfahrt nehmen?&lt;br /&gt;
Welche Einfahrt?</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 wortmeldung</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-27T13:09:57Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eingedicht.twoday.net/stories/5017485/#5022545">
    <title>&quot; .. die andere Seite .. &quot;</title>
    <link>http://eingedicht.twoday.net/stories/5017485/#5022545</link>
    <description>ist: &lt;br /&gt;
Von jeder Annahme / Überlegung / Überzeugung genau das Gegenteil .... völlig neu denken und das Unerwartete tritt herein .... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es mag auch schon genug sein, den bisherigen Pfad zugunsten eines vorher verworfenen Pfades zu verlassen, also keine totale Umkehr, sondern eine &apos;Variante&apos; ....</description>
    <dc:creator>wvs</dc:creator>
    
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    <dc:date>2008-06-26T22:29:50Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eingedicht.twoday.net/stories/5017485/#5020335">
    <title>Danke WVS!</title>
    <link>http://eingedicht.twoday.net/stories/5017485/#5020335</link>
    <description>Ich trau der Sache nicht so ganz! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du meinst, ich solle es GANZ EINFACH andersherum betrachten und deuten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hab ich nie versucht. Ich weiß nicht, was ich auf der anderen Seite vorfinden werde. Ich könnte crashen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verweile schon zu lange. Wie komme ich auf die andere Seite?</description>
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    <dc:date>2008-06-26T07:11:36Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eingedicht.twoday.net/stories/5017485/#5020063">
    <title>Ganz sicher doch, ....</title>
    <link>http://eingedicht.twoday.net/stories/5017485/#5020063</link>
    <description>weil die Herausfahrenden sich auf der Ausfahrt befinden, Jene die das Schild sehen dagegen am falschen Ende der Einbahnstraße .... eine Betrachtung die zu schneller, pistolenschußartiger Konklusion führt ist häufig bei nochmaligem Betrachten außerordentlich abwegig - &quot;Gut Ding&quot; will eben Weile haben ....</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 wvs</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-25T23:45:47Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eingedicht.twoday.net/stories/5017485/">
    <title>Das kann nicht sein!</title>
    <link>http://eingedicht.twoday.net/stories/5017485/</link>
    <description>.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;600&quot; alt=&quot;Ausfahrt&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EinGedicht/images/Ausfahrt.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.</description>
    <dc:creator>wortmeldung</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://eingedicht.twoday.net/topics/Fotografiertes&quot;&gt;Fotografiertes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 wortmeldung</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-25T07:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eingedicht.twoday.net/stories/5017467/">
    <title>Ivan Gobry - Franz von Assisi</title>
    <link>http://eingedicht.twoday.net/stories/5017467/</link>
    <description>.&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Viele gibt es, die in Verrichtung von Gebeten und Gottesdiensten eifrig sind und ihrem Leib vieles Fasten und viele Abtötungen auferlegen, die aber an einem einzigen Wort, das ihrem lieben Ich Unrecht zu tun scheint, oder an einer beliebigen Sache, die man ihnen entzieht, Anstoß nehmen und darüber sofort in Aufregung geraten. Diese sind nicht arm im Geiste...&quot; Die wahre Armut besteht ... in einer Abkehr von der Eigenliebe.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz von Assisi von Ivan Gobry&lt;br /&gt;
Rowohlt Taschenbuch Verlag&lt;br /&gt;
54.-58. Tausend  &lt;br /&gt;
Hamburg, Dezember 1976 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 wortmeldung</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-25T07:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eingedicht.twoday.net/stories/4878467/#5007944">
    <title>frieds fortsetzung</title>
    <link>http://eingedicht.twoday.net/stories/4878467/#5007944</link>
    <description>[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es gibt nur&lt;br /&gt;
ein einziges&lt;br /&gt;
gegengewicht&lt;br /&gt;
gegen unglück:&lt;br /&gt;
das muss man &lt;br /&gt;
suchen&lt;br /&gt;
und finden&lt;br /&gt;
und das ist das glück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;erich fried:&lt;br /&gt;
gegengewicht&lt;br /&gt;
in:&lt;br /&gt;
es ist was es ist. &lt;br /&gt;
liebesgedichte - angstgedichte - zorngedichte&lt;br /&gt;
berlin: wagenbach 1983&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>eszet</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 eszet</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-20T21:10:58Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eingedicht.twoday.net/stories/4878467/#5007118">
    <title>Du</title>
    <link>http://eingedicht.twoday.net/stories/4878467/#5007118</link>
    <description>Über Dein Haupt findest Du Dein Ich auch nicht.&lt;br /&gt;
Denk an den Fuchs - Du findest nur mit dem Herzen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst Dich nicht denken. &lt;br /&gt;
Du kannst Dich nur fühlen und lieben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst Dich nicht halb lieben.&lt;br /&gt;
Du kannst Dich nur ganz lieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit all dem, was Du an Dir bisher gehasst hast.&lt;br /&gt;
Du hasst immer das an Dir, was Du an anderen hasst,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
was Du an der Welt hasst.&lt;br /&gt;
Sei gut zu Dir, indem Du tolerierst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeite an den Schatten der Welt,&lt;br /&gt;
denn sie sind Deine Schattenwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lerne Sie zu verstehen, zu umarmen.&lt;br /&gt;
Sei tolerant zu Dir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und du wirst mit der Welt gut auskommen &lt;br /&gt;
und sie gut mit Dir.</description>
    <dc:creator>wortmeldung</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 wortmeldung</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-20T12:31:56Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eingedicht.twoday.net/stories/4878467/#5006088">
    <title>ich an gleich-gewicht:</title>
    <link>http://eingedicht.twoday.net/stories/4878467/#5006088</link>
    <description>statt von einem extrem ins andere&lt;br /&gt;
mein gleichgewicht finden&lt;br /&gt;
die richtige balance&lt;br /&gt;
im leben&lt;br /&gt;
und überhaupt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vielleicht auch nicht gewicht&lt;br /&gt;
sondern leichtigkeit&lt;br /&gt;
finden&lt;br /&gt;
die leichtigkeit des seins&lt;br /&gt;
und überhaupt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
loslassen, abschließen&lt;br /&gt;
neu anfangen, neues wagen,&lt;br /&gt;
neue wege gehen&lt;br /&gt;
und überhaupt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber dazu&lt;br /&gt;
muss man doch wissen, &lt;br /&gt;
woran man sich klammert,&lt;br /&gt;
was das alte ist, &lt;br /&gt;
das neues verhindert&lt;br /&gt;
und überhaupt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder braucht man gar nicht&lt;br /&gt;
wissen, was&lt;br /&gt;
sondern reicht,&lt;br /&gt;
dass?&lt;br /&gt;
und überhaupt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vielleicht auch nicht fragen&lt;br /&gt;
nur hören&lt;br /&gt;
nur sehen&lt;br /&gt;
nur fühlen&lt;br /&gt;
nur überhaupt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nicht suchen&lt;br /&gt;
und trotzdem finden&lt;br /&gt;
und überhaupt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einfach sein&lt;br /&gt;
und überhaupt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
über haupt&lt;br /&gt;
über ich&lt;br /&gt;
überhaupt nicht&lt;br /&gt;
ich</description>
    <dc:creator>eszet</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 eszet</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-19T23:04:54Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eingedicht.twoday.net/stories/4878467/#5006027">
    <title>Öffne Dich!</title>
    <link>http://eingedicht.twoday.net/stories/4878467/#5006027</link>
    <description>Gleich-Gewicht statt Gegen-Gewicht,&lt;br /&gt;
Du wirst nicht abgeworfen,&lt;br /&gt;
das Leben ruft nach Dir!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht halten, nicht klammern.&lt;br /&gt;
Loslassen, Abschied nehmen&lt;br /&gt;
und gesunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Gleich-Gewicht</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 wortmeldung</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-19T22:24:30Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eingedicht.twoday.net/stories/5005447/#5005968">
    <title>Danke WVS</title>
    <link>http://eingedicht.twoday.net/stories/5005447/#5005968</link>
    <description>Deine Sichtweise macht Mut! Mal sehen was kommt. Will da ganz offen rangehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offen gesagt, steh ich momentan noch &apos;auf dem Schlauch&apos;. Muss meine innere Handbremse erst lösen. Sie klemmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn die deutsche Elf ihre Hemmungen abgelegt hat, sollte mir das auch gelingen. Schaun mer mal. Werde weiter berichten.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 wortmeldung</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-19T21:59:09Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eingedicht.twoday.net/stories/4878467/#5005959">
    <title>woher</title>
    <link>http://eingedicht.twoday.net/stories/4878467/#5005959</link>
    <description>mein gegengewicht nehmen&lt;br /&gt;
damit ich vom leben noch nicht&lt;br /&gt;
abgeworfen werde&lt;br /&gt;
und fortgeschleudert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mich halten&lt;br /&gt;
an meine gedichte?&lt;br /&gt;
mich halten&lt;br /&gt;
an meine würde?&lt;br /&gt;
mich halten &lt;br /&gt;
an meine einsamkeit&lt;br /&gt;
in meinem haus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wie erbarmenswert &lt;br /&gt;
sind alle&lt;br /&gt;
solche methoden&lt;br /&gt;
kleinlich&lt;br /&gt;
sich klammernd&lt;br /&gt;
an hoffnungen&lt;br /&gt;
die keine sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;gegengewicht&lt;br /&gt;
in:&lt;br /&gt;
erich fried:&lt;br /&gt;
es ist was es ist. &lt;br /&gt;
liebesgedichte - angstgedichte - zorngedichte&lt;br /&gt;
berlin: wagenbach 1983&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>eszet</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 eszet</dc:rights>
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    <title>Ich habe oft den Eindruck ....</title>
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    <description>daß es gerade die &quot;Umleitungen&quot; in meinem Leben waren, die dafür sorgten es lebenswerter zu machen - heraus aus den eingefahrenen Bahnen, etwas Neues gewagt, sich wieder einmal beweisen müssen:&lt;br /&gt;
All das hat dazu geführt daß ich mich an Aufgaben getraut habe die mir sonst nie als lohnend, zwingend oder spannend genug erschienen wären ....</description>
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    <title>Kein Ausweg?</title>
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    <description>.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;600&quot; alt=&quot;Kein-Ausweg&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EinGedicht/images/Kein-Ausweg.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.</description>
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